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Wie kommen wir bestmöglich durch diese TURBULENTE ZEIT?

Ich hatte das Bild von einem kleinen BOOT auf einem großen FLUSS. Wir sitzen in dem Boot und kommen am besten durch die Strömung, wenn wir uns IN DER MITTE TREIBEN LASSEN. Außen stoßen wir gegen Steine oder laufen auf Grund und stecken dann fest.

Und wie stellen wir sicher, dass wir uns in der Mitte befinden?

Die ANALOGIE mit dem RADIO-SENDER finde ich hier immer wieder sehr hilfreich. Wir sollten unsere FREQUENZ – wie mit einem Regler am Radio – immer wieder NACHJUSTIEREN und AUF DIE INNERE STIMME AUSRICHTEN. Am Rand von unserem eigenen Frequenzbereich werden die STÖRGERÄUSCHE lauter, außerhalb können wir uns gar nicht mehr wahrnehmen, aber in der MITTE ist es am HARMONISCHSTEN, am RUHIGSTEN. Am besten mehrfach pro Tag nachjustieren.

In der Mitte fließt der Strom vielleicht auch nicht immer ganz ruhig, aber mit Abstand am ruhigsten.

Die AUFMERKSAMKEIT also immer mal wieder bewusst VOM ÄUSSEREN GESCHEHEN ABZIEHEN (angstmachende Nachrichten, Stress bei der Arbeit, Krankheitssorgen, Geldsorgen etc.) und NACH INNEN RICHTEN (wie geht es mir gerade, was fühle ich aktuell, was nehme ich wahr). 

TOPFSCHLAGEN im übertragenen Sinn und der Ernährungs-Zusammenhang

Ich fühle immer einen großen Unterschied zwischen meinen „guten“ und meinen „schlechten“ Phasen. Auslöser für entweder gut oder schlecht ist bei mir meistens die ERNÄHRUNG (mehr dazu weiter unten).» Weiterlesen

Schweregefühl

Gedankenspiel zum Thema Gefühl der Schwere mit den Antworten vom lieben Gott, die ich zu diesem Thema erhalten habe.» Weiterlesen